Abstand – zur Panik (5). Neue Daten und Überlegungen zur Covid-19-Ausbreitung

Ich finde ja immer, dass solche Krisen Chancen in sich bergen. Hölderlin hat das mit seinem bekannten Wort schön eingefangen: „Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“. Insofern wird auch diese reichlich absurde Situation etwas Gutes in sich bergen. Vielleicht, dass wir zu neuen Wegen des Arbeitens und Miteinanders finden? Dass wir bestimmte Rituale – unnötige Sitzungen und Treffen – überdenken? Dass wir uns neu darauf besinnen, wie wichtig uns unsere Rechte sind und unsere Demokratie und Freiheit, und was wir dafür bereit sind aufzugeben und was nicht? Weiterlesen →

Abstand – zur Panik (2). Daten und Reflexionen zur Covid-19-Pandemie

Meine Herrschaften Politiker und Entscheidungsträger: Wie wär’s damit, die Daten wirklich ernst zu nehmen, zu überlegen, bevor man entscheidet und das tun, was wirklich sinnvoll ist? Alte abschirmen, ihnen helfen und sie stützen, Fälle und ihre Angehörigen finden und in Quarantäne geben, den Rest in Ruhe lassen. Das ist das einzige, was man wirklich aus den Daten ablesen kann. Weiterlesen →

Abstand – zur Panik. Fakten, Reflexionen, Gedanken zur Covid-19 Pandemie

Mir scheint, die rationalste Lösung wäre: Wir isolieren konsequent alle Fälle und ihre Angehörigen, bis sie symptomfrei sind. Wir tun unser Möglichstes, um diejenigen, die in besonderer Gefahr sind, die Alten und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen, abzuschotten und zu schützen. Sie bleiben zuhause und bekommen – endlich, vielleicht sogar zum ersten Mal (!) – eine gute Versorgung durch Leute, die für sie einkaufen, ihnen Besorgungen erledigen und so weiter. Weiterlesen →