Maßnahmen und Impfungen haben weder SARS-CoV-2-Fälle verhindert noch damit verbundene Todesfälle …

… wie eine neue Studie zeigt

Meine Damen und Herren aus Exekutive und Legislative: Es wird Zeit, dass Sie sich bei den Bürgern entschuldigen

Ich bin es schon leid, aber die politische Trägheit der Exekutive und Legislative lässt mir keine andere Wahl als mein „ceterum censeo“ immer neu zu wiederholen: Die Coronakrise war hausgemacht und die „Maßnahmen“, gerne auch „Lockdown“ genannt, waren wirkungslos, genau wie die gentechnologischen Präventionsmaßnahmen, euphemistisch als „Impfungen“ bezeichnet. Anders als das klassisch-historische „ceterum censeo – im Übrigen meine ich“ des alten Cato zielt meines nicht auf die Zerstörung von irgendwas ab – bei Cato war es die Zerstörung Karthagos – sondern darauf, dass endlich ein offener politischer Diskurs über das geführt wird, was da passiert ist. Und dazu gibt es viele Gründe, die ich in meinen Blogs beschrieben habe. Heute beschreibe ich einen neuen:

Eine sehr schöne Studie eines internationalen Autorenteams [1], das Daten für die sechs nordeuropäischen Länder Irland, England, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland ausgewertet hat, zeigt:

Die „Maßnahmen“, korrekt die „nicht-pharmakologischen Interventionen (NPIs)“, und die „Impfungen“ haben keinerlei in den Daten wahrnehmbaren Einfluss auf Fallzahlen, Todesfälle, Belegung von Krankenhäusern und Intensivstationen gezeigt.

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Die Schwarzseher hatten recht: Covid-19-„Impfungen“ schützten nie gegen Übertragung

Sie sind mit erhöhter Gesamtmortalität assoziiert und haben viele Nebenwirkungen – Daher gehören sie jetzt verboten

Ein paar unangenehme Neuigkeiten zur Covid-19-Impfkampagne

Ende November berichteten einige wenige Zeitungen („Die Berliner Zeitung“; „Die Weltwoche“) und ansonsten vor allem Internetportale („Die Achse des Guten“; „tkp“) über einen Brief, den die Chefin der European Medicine Agency (EMA), Emer Cooke unterzeichnet hatte als Antwort auf eine Anfrage einiger Europaparlamentarier (hier die Anfrage vom 12.10.23).

Die Essenz des Briefes der EMA auf die Anfrage der Parlamentarier überrascht nur die, die sich bislang noch nicht gut genug informiert haben. Frau Cooke sagt unumwunden: Die Covid-19-Impfstoffe seien von Anfang an nicht darauf getestet gewesen, dass sie Infektionsübertragung verhindern und täten dies auch nicht. Das stünde im Übrigen im Beipackzettel von Comirnaty. Noch dreister fällt die Antwort von Stella Kyriakides im Namen der Kommission aus: Die EMA habe das doch schon 2020 vermeldet. Subtext: Woher also die dumme Frage und all die Aufregung?

Woher die Frage? Hatte nicht Frau von der Leyen behauptet, man schütze nicht nur sich, sondern „die Lieben“, also andere? Subtext: weil ja Geimpfte nicht krank werden und auch keine Infektion weitergeben können. Das ist falsch und Frau von der Leyen, vor allem sie, hätte das schon 2020 wissen müssen. Wie haben Spahn, Lauterbach, Merkel, Scholz, die ganze Riege der Berliner Hochpolitik und die deutsche Medienwelt getrötet: Wer sich nicht impfen lässt, ist Gefährder, asozial, gehört eingesperrt, muss gezwungen werden, etc. Ja, man vergisst so Peinlichkeiten schnell. Sollte man aber nicht. Denn jetzt, lange drei Jahre später, ist es offiziell. Die Politik wusste, dass die „Impfstoffe“ nicht gegen Übertragung schützen, und behauptete das Gegenteil. Das ist aus meiner Sicht die Definition der Lüge. Und zwar kollektiv. Auch in der deutschen Medienlandschaft. Es ist daher stimmig, dass die Leitmedien offenbar nicht gewillt sind, dieses Faktum zu diskutieren. Dass die EKD schläft – siehe meinen letzten Blog – wundert ja keinen. Aber die ansonsten so aufgeweckten Spürnasen von SZ, FAZ, BILD und Co? Tja, man gibt halt nicht gern zu, dass man Fehler gemacht hat, ich weiß.

Da nun aber anscheinend wieder eine Infektionswelle anrollt, wird das Gerede wieder lauter werden: Impfen hilft, Impfen ist gut für die Gesundheit, Impfen hilft vor allem anderen, wenn schon nicht mir, dann dem Opa, und vielleicht hilft Impfen ja auch den armen Tieren …

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„Der Sarg muss sein noch größer wie‘s Heidelberger Fass…“

– damit die vielen Leichen im Keller des offiziellen Corona-Narratives hineinpassen:

Unsere Kritik an der Modellierstudie von Watson et al. ist publiziert – Impfnebenwirkungen, ungeklärte Todesfälle fordern Aufklärung

Gelegentlich singe ich die „Dichterliebe“. Das ist jener Liederzyklus, den Robert Schumann nach Gedichten von Heinrich Heine vertont hat. Heine hat darin seine unglückliche Liebe verarbeitet. Im letzten Lied, No. 16, (hier in einer sehr schönen Aufnahme, mit Fritz Wunderlich), singt der Dichter:

Die alten bösen Lieder,
die Träume bös‘ und arg,
Die lasst uns jetzt begraben,
holt einen großen Sarg.
Hinein leg‘ ich gar manches,
doch sag‘ ich noch nicht was.

Der Sarg muss sein noch größer
wie’s Heidelberger Fass…

Heinrich Heine

Daran fühlte ich mich dieser Tage mehrfach erinnert, als ich versucht habe herauszufinden, ob die Covid-19 Impfungen Todesfälle verhindert haben, und als ich die Fülle von Informationen sah, die langsam aus allen Ecken kriechen: Übersterblichkeit, Todesfälle, schwere Impfnebenwirkungen. Sogar der Impfweltmeister Gates gibt mittlerweile zu, dass das alles doch nicht so funktioniert hat, wie geplant.

Ich will mich in diesem Blog solchen Fragen widmen. Zunächst gehe ich auf unsere neue Analyse zu jenem Modell der Imperial-College-Arbeitsgruppe von Watson und anderen [1] ein. Unsere Analyse wurde gerade online verfügbar [2]. Und dann bespreche ich einige neuere Informationen zum Thema der Nebenwirkungen und der Übersterblichkeit trotz oder wegen der Impfungen.

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Covid-19 Mortalität wurde überschätzt

Warum offizielle Erwartungen und Fakten so auseinanderliegen, mit fatalen Folgen für alle

Einer der Widersprüche in der ganzen Corona-Pandemie ist die offenkundig drastisch-hohe Todesrate zu Anfang in China, die der SARS-CoV-2 Ausbruch auslöste und die vergleichsweise harmlose Situation bei uns. Das Geschehen in China erzeugte bei den ersten Modellrechnern panische Voraussagen. Diese wiederum lagen um Größenordnungen falsch, und nichts von diesen drastischen Vorhersagen traf bei uns ein. Warum? Die brave Schülerantwort auf diese Frage ist: Ja, weil wir durch Lockdown und Co drastisch gehandelt haben. Diese Antwort ist falsch, wie ich schon öfter diskutiert habe. Warum also der Widerspruch? Im Folgenden will ich diese beiden Aspekte beleuchten. Dass es in China drastische Ereignisse gab, zeigt die sorgfältige Recherche von Sharry Markson in ihrem Buch „What really happened in Wuhan – Was in Wuhan wirklich geschah“. Dass es bei uns keine außerordentliche Übersterblichkeit gab, zeigt eine neue, sehr sorgfältige Analyse von Rockenfeller und Kollegen aus Deutschland.

Sharry Markson – What really happened in Wuhan

Anfangs dachte ich wie so manche Kollegen, die ich kenne: vielleicht waren ja die Berichte aus China falsch oder übertrieben. Spätestens seit ich das Buch von Sharry Markson gelesen habe, bin ich da anderer Meinung [1]. Eine sorgfältige Besprechung ist hier nicht mein Ziel. Aber so viel sei gesagt: Das Buch gehört vielleicht zu den besten journalistischen Büchern, die ich zu diesem Thema gelesen habe. Sharry Markson ist eine australische Journalistin, die intensiv mit chinesischen Whistleblowern, mit US-amerikanischen Politikern und Geheimdienstleuten unterschiedlicher Dienste geredet hat und in diesem Buch auf äußerst spannende Weise ihre Befunde darlegt – ein Krimi könnte kaum spannender sein und ist öfter schlechter geschrieben als dieses Buch.

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