Tödliche Medikamente: Die Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen

Portrait Prof. Harald Walach
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Eine Besprechung von Peter C. Gøtzsche „Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare“ (London: Radcliffe, 2013)

Ich kenne wenige Bücher, die noch deprimierender sind, als dieses, und die man trotzdem von vorne bis hinten lesen sollte [1]. Das Buch zieht einen in hypnotischen Bann, denn man will es kaum glauben, was man hier liest, selbst wenn man, wie ich, bereits apriori mit einer gehörigen Portion Skepsis an Themen herangeht, die moderne Arzneimittel und Pharmahersteller betreffen. Aber was Gøtzsche bietet – engmaschig belegt in 1134 Anmerkungen und auf 300 Seiten – übertrifft die wüstesten Phantasien. Man kann es für den ganz eiligen Leser kurz machen und auf einen Punkt bringen:

Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia. Denn sie ist wie die Mafia und ähnlich organisierte Verbrechersyndikate darauf aus, mit illegalen Methoden und wiederholt möglichst viel Geld aus dem öffentlichen System zu holen. Anders als die Mafia bringt sie dabei mehr Menschen um als die Verbrechersyndikate bzw. nimmt deren Tod in Kauf.

Das wird im Cartoon auf der letzten Buch-Seite deutlich gemacht, den ich mit freundlicher Genehmigung des Verlages hier einfüge:
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(Sinngemäß: „Gøtzsche schreibt, dass die Pharmaindustrie so was wie ein Verbrechersyndikat ist. Find ich voll daneben.“ „Warum?“ „Die sind viel schlimmer, die killen viel mehr Leute als wir.“)

Als Nebenergebnis kann man festhalten: Die meisten modernen Arzneien schaden, bis auf sehr wenige Ausnahmen, mehr als sie nützen. Deswegen sollte man sie vermeiden, wo es geht, und nach anderen Strategien Ausschau halten, etwa Umstellungen des Lebensstils, der Ernährung, oder mehr Bewegung, oder einfach warten, bis es besser wird.

Um das wirklich ganz plausibel zu finden, muss man in der Tat das ganze Buch lesen – überhaupt könnte ich empfehlen, dieses Buch zur Eingangspflichtlektüre für alle angehenden Medizinstudenten zu machen und es jedem fertig gebackenen Arzt zu schenken – aber ich kann hier gerne ein paar Kostproben geben. Die würden sich im Übrigen auch dafür eignen, eine kleine Medizinerklausur zu basteln.

Hier Frage Eins meiner Klausur: „Welches ist die dritthäufigste Todesursache in Europa und den Vereinigten Staaten nach Herzinfarkt (No 1) und Krebs (No 2)?“ Schlaganfall? Falsch! Verkehrsunfälle? Falsch! Nebenwirkungen von Arzneimitteln. [2] Richtig!

Die 50 größten Pharmafirmen setzten im Jahr 2012 wieviel Geld zusammen um?“ Etwa das Bruttosozialprodukt der Schweiz, oder das doppelte Bruttosozialprodukt von Venezuela, nämlich 620 Milliarden USD. Nur 16 Länder dieser Erde haben ein Bruttosozialprodukt, das größer ist als der jährliche Umsatz von Big Pharma [3].

Jeder, der noch präsent hat, dass die Finanzblase 2008 geplatzt ist, weil Banken mit einem Umsatz im einstelligen Milliardenbereich begonnen haben zu wackeln (in England Northern Rock, das für etwa eine Milliarde aufgekauft wurde), weiß: wir haben es hier mit politischer Macht zu tun, die allein aufgrund ihrer Größe wirklichkeits-strukturierend ist.

Auch wenn Peter Gøtzsche kein Freund von Sozialkonstruktivismus ist: hier wird er so sichtbar wie selten sonst wo. Pharmafirmen strukturieren, erfinden, gestalten, verändern und vergewaltigen Wirklichkeit, so könnte man Gøtzsche lesen und interpretieren. Sie erfinden z.B. Krankheiten, die es vorher nicht gab, und bieten dann gleich das passende Medikament an, und wenn diese dann Nebenwirkungen erzeugen wieder andere Medikamente gegen diese Symptome. „Stress-Urininkontinenz“ ist so eine Krankheit. Dagegen hilft angeblich ein selektiver Serotonin-Reuptake-Inhibitor (SSRI), eine Substanz, deren pharmakologischer Mechanismus angeblich darauf beruht, dass mehr Serotonin zur Verfügung gestellt wird. Das Dumme ist nur: Erstens gibt es die Krankheit in diesem Ausmaß nicht. Zweitens hilft Duloxetin zwar dagegen, denn es hat eine Zulassung. Führt aber drittens zu einer mehr als doppelt so hohen Selbstmordrate, als sie bei Frauen mittleren Alters üblich ist.

Ein anderes Beispiel, das ich anderswo ausführlicher dargestellt habe ist ADHS, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom [4] 1993 wurden 34 kg Ritalin in Deutschland verschrieben, 2010 waren es 1.8 Tonnen [5]. Dabei ist erstens immer noch unklar, ob Ritalin, ein Amphetaminderivat, überhaupt langfristig wirksam ist und ob es nicht am Ende Suchtprobleme erzeugt. Was sicher ist, folgt man Gøtzsche, ist dass es das Herz schädigen kann und dass etwa 10% der Kinder dadurch eine bipolare Störung entwickeln.

Kommen wir zur nächsten Frage bzw. zum nächsten Beispiel: „Was ist der am robustesten dokumentierte Effekt für SSRIs?“ Depressionslinderung? Falsch. Bereitstellung von Serotonin im Gehirn? Falsch. Süchtigkeit und Selbstmord und Gewalt und zuverlässige Störung des Sexuallebens. Es gibt nämlich eine ganze Reihe von Beispielen, von Gøtzsche ausführlich und sorgfältig dokumentiert, die zeigen, dass Studien, die dies belegten, nicht publiziert wurden, oder ihre Publikation verzögert wurden, bis die Substanz zugelassen war und dann die Schadensfälle falsch berichtet wurden.

O-Ton zu Prozac, einem der bekanntesten SSRIs: „It’s a terrible drug and senior management in Lilly wanted to shelve it. But Lilly had a problem. It was in serious financial trouble, and if Prozac failed, Lilly could ‚go down the tube‘“ (p. 202). Bereits in den 80er Jahren war den Insidern bekannt, dass Prozac tödliche Nebenwirkungen hat, vor allem erhöhte Selbstmordraten, genau das, was man eigentlich verhindern wollte. John Virapen, damals marketing executive director von Eli Lilly in Schweden, der für die Marktzulassung von Prozac zuständig war, beschreibt in seinem – im Übrigen äußerst lesenswerten – Buch „Side Effects Death“ [6], wie er einen der schwedischen Meinungsführer in der Psychiatrie damit bestach, dass er ihm auf Firmenkosten ein Segelboot kaufte (steuerfrei, versteht sich) und einen Batzen Forschungsgeld zukommen ließ, und eine Schar schwedischer Psychiater in die Karibik einlud, „hot nights“ inklusive. Schweden war strategisch wichtig, denn nach einer schwedischen Zulassung würde der amerikanische Regulator, die Federal Drug Administration (FDA), weniger genau schauen, wähnte man bei Eli Lilly. Die Rechnung ging auf. Prozac wurde in Schweden und sonstwo zugelassen, Virapen daraufhin gefeuert.

Ich hatte mich, als ich Virapens Buch damals gelesen hatte, mit ihm in Verbindung gesetzt, weil ich einfach wissen wollte, ob diese Geschichten glaubwürdig wären. Ich habe mich mit ihm getroffen und aus einigen Details und aus der Art und Weise, wie er erzählt hat, geschlossen, dass er wohl die Wahrheit geschrieben hat.

Peter Gøtzsche meinte in einer E-Mail lapidar: Der betreffende Neurologe sei leicht zu identifizieren, und wenn die Geschichte falsch wäre, hätte er sich höchstwahrscheinlich mit einer Klage dagegen verwahrt. Die Geschichte stimmt also. Warum hat die FDA nicht reagiert? Weil hier viel Korruption, viel Gehirnwäsche, viel Überlastung die Regel sind. Die Beamten haben nicht die Zeit, alle Dokumentationen zu sichten. Eine Studiendokumentation zu Tamiflu etwa kam mit 8545 Seiten (p. 117). Daher werden allenfalls die Zusammenfassungen zur Kenntnis genommen. Die Firmen begraben die Leichen buchstäblich unter Stößen von Papier, und wenn wirklich ein eifriger Mitarbeiter darauf stößt, sorgen gekaufte Experten in den Gremien, und vermutlich auch solche an der Spitze der FDA [7] dafür, dass die Information nicht weiter beachtet wird. Man schreibt dann Warnungen in die Beipackzettel, denn, so Gøtzsche, die Behörde sieht sich eher als Anwalt der Industrie als der Patienten. Denn die Firmen bezahlen ja für die Dienstleistung der Behörde und können daher „Service“ erwarten: beschleunigte Verfahren und Kulanz beim Auffinden von Nebenwirkungen.

So könnte man jetzt weiter machen, eben 300 Seiten lang, wie Gøtzsche. Man lernt enorm viel dabei.

Etwa folgendes, was sich auch für eine Klausurfrage eignen würde: „Was war 2009 in den USA die am häufigsten verschriebene Arznei?“ Ein Lipidsenker? Falsch. Ein Bluthochdruckmittel? Falsch. Schlankheitspillen? Auch falsch. Antipsychotika! Das am häufigsten verschriebene davon: Zyprexa, Lillys am besten verkauftes Medikament im Jahr 2005. Es erzeugt schlimme Nebenwirkungen, Gewichtszunahme von mehr als 10 kg ist häufig, ebenso Diabetes. „Let’s estimate how many people Lilly has killed with Zyprexa.“, schlägt Gøtzsche auf S.232 vor und kommt auf 200.000 Menschen insgesamt. Das sei eher eine konservative Schätzung, denn es gäbe ja noch mehr solcher Substanzen auf dem Markt, die nicht viel besser sind. Die Lösung: Alle Psychotropika so weit wie möglich in ihrem Gebrauch einschränken. O-Ton: „Our citizens would be far better off if we removed all the psychotropic drugs from the market, as doctors are unable to handle them. It is inescapable that their availability creates more harm than good.“ (S. 233)

Wenn man all diese Zahlen auf sich wirken lässt, dann versteht man, dass die zusammengerechnet etwa 12 Milliarden USD, die die bisher größten Straffälle und Schadenersatzfälle, die aufgrund außergerichtlicher Vereinbarungen bezahlt wurden und in die praktische alle großen Firmen involviert waren (S. 25), für Big Pharma zu den Betriebsnebenkosten ihres Wirtschaftsmodells gehören und Gøtzsches Argument wird logisch und einleuchtend, dass für eine Industriesparte, die vor allem von Betrug lebt, Gerichtskosten und Strafen zu Betriebskosten werden, die eben auf die Preise gerechnet werden, die ja ohnehin meistenteils vom Staat bzw. der öffentlichen Hand bezahlt werden.

Ich habe in meinem letzten Methodenblog auf die geringe Wirksamkeit der Neuraminidasehemmer hingewiesen, von denen Tamiflu der bekannteste ist. Unsere Regierungen haben Tamiflu im Wert von mindestens 7.6 Milliarden CHF eingelagert. Daher meint Gøtzsche auch: „Roche has committed what looks to me like the biggest theft in history, but no one has yet dragged the company to court“ (p. 28). Ich sagte schon, da ist er historisch falsch informiert. Der größte Raub der Geschichte war eher die Enteignung des Klostergutes durch Heinrich VIII von England oder der Raub der Goldschätze indigener Völker. Aber ganz von der Hand weisen kann man das Argument nicht. Die Firmen wussten von Anfang an um die mangelnde Wirksamkeit bzw. die Probleme ihrer Substanzen, sagt Gøtzsche.

Wir haben es mit einem impotenten Regulationssystem zu tun, in dem die Industrie viel Macht hat, durch gekaufte Spezialisten in den Entscheidungsgremien, und mit einer Gesetzeslage, die es möglich macht, dass die Firmen ihre Daten als Eigentum und als Wirtschaftsgeheimnis für sich behalten. Das sorgt dafür, dass all die nötigen Informationen oft erst dann öffentlich werden, wenn es zu spät ist. Dann nämlich, wenn die Firmen über gehyptes Marketing ihre Gewinne gemacht haben, der Patentschutz ausgelaufen ist, oder wenn die Substanz wegen zu vieler Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden muss, wie das bei Vioxx der Fall war. Auch hier dokumentiert Gøtzsche lückenlos: Merck hatte von Anfang an ausreichendes Wissen über das Gefahrenpotenzial. Auch das FDA kannte die Daten. Aber Kollusion im Zeichen des wirtschaftlichen Profits führte dazu, dass dies verschwiegen wurde. Denn die meisten Daten sehen nie das Licht der Öffentlichkeit.

Noch so eine fiese Klausurfrage: „Wieviele Studien werden nie veröffentlicht?“ 30%? Falsch. 40%? Auch falsch. Mindestens 50% aller von der Industrie durchgeführten Studien werden nicht veröffentlicht.

So geht es weiter, Kapitel um Kapitel: „Organised crime, the business model of big pharma“; die gebrochenen Kontrakte mit den Patienten, die glauben, sie tun was für die Forschung, dabei aber nur den Profit der Firmen maximieren; Korruption unter Ärzten und bei Regulatoren; die Marketingmaschinerie, die Probleme der Regulatoren und ihre Impotenz; das Sträuben gegen öffentliche Dateneinsicht bei den Agenturen und Beispiele wie Neurontin, Vioxx und andere COX-2 Inhibitoren; das Patentieren von billigen Me-Again Arzneien; der Skandal um Blutglukose-Arzneien wie Avandia; die Unbrauchbarkeit von psychotropen Medikamenten incl. des Skandals um horrende Selbsmordzahlen bei Kindern unter SSRIs; die üblen Methoden der Einschüchterung und schließlich die Mythen rund um die Pharmahersteller – all das bespricht Gøtzsche auf 300 Seiten in relativ kleinem Druck. Ein Pandämonium des Grauens für jeden, der noch nicht vollkommen gehirngewaschen und intellektuell weichgespült ist.

Gøtzsches Lösung: Privatwirtschaft und Profitmachen im Gesundheitswesen, vor allem was die Entwicklung von Arzneien angeht, muss aufhören. Entwicklung, Vermarktung und Regulierung von Arzneien gehören in unabhängige, am besten staatliche oder öffentliche Hände.

Ich finde diese Lösung auf der einen Seite sympathisch. Auf der anderen Seite aber zeigt sie auch Gøtzsches blinden Fleck auf. Es ist zu billig, das Wirtschaftsystem, den Kapitalismus, die Firmen anzuprangern, obwohl alles sachlich richtig ist. Das Hauptproblem scheint mir das derzeit akzeptierte Paradigma zu sein, das unseren Körper als Maschine und Krankheit als Betriebsstörung sieht, wie ich das in meinem Buch „Weg mit den Pillen“ dargestellt habe [8]. Denn solange wir nicht lernen, Krankheit anders zu sehen, nämlich als komplexe und vor allem konstruktive Antwort eines autonomen biologischen Systems auf eine problematische Situation; solange wir sie weiterhin als behebbare Betriebsstörung sehen, wird die konzeptuelle Antwort immer die eines „quick fix“ sein, einer „magic bullet“, einer Pille oder eines Medizinproduktes, mit dem sich Geld verdienen lässt.

Gøtzsches Antwort eines sozialen Gesundheitswesen, in dem privater Profit unmöglich ist, könnte ein erster Schritt sein. Aber ich glaube, dass dieser Schritt solange unmöglich ist, solange die grundlegende Paradigmatik nicht geändert wird. Und so zeigt sich – das ist das Grandiose an Gøtzsches Buch – in der völligen Absurdität, in die das herrschende Denkmodell das Gesundheitswesen gesteuert hat, auch die Lösung. Denn diese kann eigentlich nur darin bestehen, ein grundlegend neues Paradigma zu denken und umzusetzen. Dass dieser Impuls nun aus dem Herzen der „evidence based medicine“ kommt – denn als solches kann man Gøtzsches „Nordic Cochrane Center“ in Kopenhagen ruhig ansprechen – zeigt, wie dringlich diese Neuorientierung geworden ist.

Man kann diesem Buch, der Information, die es bringt und seinem Autor nur wünschen, dass möglichst viele Politiker und Leute in entsprechenden Machtpositionen auf die Situation aufmerksam werden. Dann besteht eine Chance auf Änderung. Die ist absolut nötig. Dieses Wissen bleibt nach der Lektüre des Buches, dank der Klarheit, der Sachkenntnis und dem Mut des Autors.

Fussnoten und Quellen:
• Peter C. Gøtzsche „Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare“ London: Radcliffe, 2013
[1] Ein anderes, mit diesem hier vergleichbares Buch ist Ulla Fröhlings Buch „Vater unser in der Hölle. Ein Tatsachenbericht.“ Seelze-Velber: Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung, 1996, in dem sie die Gewalt in der Satanistenszene beschreibt. Was Gøtzsche aufdeckt ist um Hausnummern besser bekannt und beforscht, aber in der Sache mindestens genauso ekelig: Menschen werden zum puren Mittel für Profit gemacht. Ich werde übrigens im folgenden Text bei direkten Zitaten aus Gøtzsches Buch die Anmerkungen unterschlagen, weil sie dem Leser wenig nützen. Wer sich vertiefen will, sollte sich ohnehin das Original zu Gemüte führen. Zitate beziehen sich auf das Buch und die Seitenangaben darin.
[2] „In the United States and Europe drugs are the third leading cause of death after heart disease and cancer“ p. 117
[3] „In 2012, the top 50 companies sold USD 610 Billion in human prescription pharmaceuticals. I have little doubt that we could easily save 95% of this, … Only 17 countries in the world have a GDP greater than this.“ p. 263 Das Bruttosozialprodukt der Schweiz ist, laut deutscher Wikipedia 636 Milliarden USD, und das von Venezuela 315,8. Ich weiss, man soll nicht alles glauben, was in Wikipedia steht; aber bei diesen Zahlen sind wir vermutlich auf der sicheren Seite.
[4] Walach, H. (2013). Wa(h)re Skepsis – Wa(h)re Wissenschaft. Zeitschrift für Anomalistik, 13, 325-340.
[5] Hoffmann, C., & Schmelcher, A. (2011). Wo die wilden Kerle wohnten. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung(6D), 2-3.
[6] Virapen, J. (2010). Side Effects: Death. College Station, TX: Virtualbookworm.
[7] Angell, M. (2005). The Truth About The Drug Companies: How They Deceive Us And What To Do About It New York: Random House. Marcia Angell ist übrigens nicht irgendwer, sondern die ehemalige Herausgeberin des New England Journal of Medicine.
[8] Walach, H. (2011). Weg mit den Pillen! Selbstheilung oder warum wir für unsere Gesundheit Verantwortung übernehmen müssen – Eine Streitschrift. München: Irisiana.