MWGFD e.V. fordert Klarheit zu Zulassung der COVID-19-modRNA- und Vektor-Impfstoffe

MWGFD e.V. fordert von der European Medicines Agency (EMA) Klarheit zu Zulassungsdokumenten der modRNA und Vektor-Impfstoffe gegen COVID-19

Eine annotierte Bibliografie zur Nebenwirkungsproblematik der COVID-19 Impfstoffe

Als Vorsitzender des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie – MWGFD e.V“ habe ich neulich einen Brief an die Chefin der European Medicines Agency (EMA), Ms. Emer Cooke, geschrieben. Der Brief ist in seiner englischen Originalfassung und in einer deutschen Übersetzung auf der MWGFD-Seite veröffentlicht. Ich stelle ihn hier auch in seiner Originalversion als PDF zum Download zur Verfügung. Frau Cooke behauptete nämlich, es lägen ihr keine Erkenntnisse vor, die einen Zweifel an der Sicherheit der COVID-19-modRNA-Impfstoffe hätten aufkommen lassen. Wirklich? Wir dachten, wir helfen Frau Cooke mal mit ein bisschen Literatur nach, weil sie offenbar keinen gescheiten wissenschaftlichen Dienst hat, der die Arbeit macht. Daher ist als Anhang zum Brief eine – nicht vollständige, aber ausführliche – kommentierte Bibliografie angehängt.

Einige Worte zum Hintergrund:

Es gab schon vor einer Weile eine europäische Initiative für Transparenz, die von der Juristin Dr. Silvia Behrendt lanciert worden war. Dort forderte die Gruppe die EMA auf, alle regulatorischen Daten offenzulegen. Es kam zu einem Treffen am 2. Juli in Amsterdam, zu dem Frau Cooke allerdings nur Frau Behrendt eingeladen hatte. Frau Behrendt ist die Gründerin der Global Health Responsibility Agency. Wir, der MWGFD e.V., haben uns dieser Initiative angeschlossen und darum gebeten, bei diesem Treffen in Amsterdam dabei zu sein. Frau Cooke lehnte diese Bitte in einem Schreiben an uns ab. Im Treffen selbst lehnte die EMA die Offenlegung der Dokumente ab

Das originale Antwortschreiben von Frau Cooke, in dem sie unser Ansuchen ablehnt und schreibt, sie hätten keine nennenswerten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die ihre Einschätzung der Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe ändern würden, kann man hier einsehen.

Die Ablehnung unserer Teilnahme bei dem Treffen kann man ja nachvollziehen. Es ist ihr gutes Recht, einzuladen, wen sie will. Aber zu sagen, es gäbe keine wissenschaftlich belastbaren Erkenntnisse, die die Sicherheit der Impfstoffe infrage stellten? Wie soll man das verstehen? Dummheit? Frechheit? Politische Intransigenz? Alles zusammen? Ich staune. Daher dachte ich, ich helf‘ ihr mal ein wenig aus. Vielleicht hätte ich ihr noch einen Link zu Bachs Motette „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“ schicken sollen. Stattdessen habe ich ihr einen kleinen Lesehinweis zu einem grandiosen Thriller gegeben, den ich schon viel früher hätte lesen sollen: Le Carres „The Constant Gardner“.

Hier also der Link zum Brief und unserer annotierten Bibliografie.